Nanowrimo Survival Kit – 2017

Wie gestern bereits berichtet, nehme auch ich dieses Jahr am “National Novel Writing Month”, kurz Nanowrimo teil. Das bedeutet, dass ich im November, innerhalb von 30 Tagen versuchen werde 50.000 Wörter zu schreiben.  Als Teil meines diesjährigen Preptobers zeige ich euch bis zum Start von Nanowrimos jeden Tag, wie ich mich auf dieses Projekt vorbereite. Ein extrem wichtiger Teil von Nanowrimo ist das Survival-Kit. Bei meiner Recherche habe ich unzählige YouTube-Videos und Blogposts zu solchen Kits entdeckt. Ich habe mich inspirieren lassen und zeige euch nun mein Kit. Das sind Dinge, die mir helfen sollen, die ich dieses Jahr ausprobieren werde und, die das Schreiben hoffentlich noch ein bisschen spaßiger machen:

Bullet Journal

Mein Bullet Journal ist für mich immer ein Must-Have. Ich brauchte schon immer einen Terminplaner oder Kalender, um zu überleben und ein produktiver Teil der Gesellschaft zu sein. Ich werde das Bullet Journal tatsächlich weniger für Nanowrimo nutzen sondern mehr um mein Leben drum herum zu planen und Zeit für das Schreiben zu schaffen. Ich werde die Tage mal zeigen, welche Spreads ich dafür eingefügt habe. Ein bisschen Nanowrimo spielt sich aber schon in meinem Bullet Journal ab. Zum Beispiel habe ich hier meine Checkliste für den Preptober und meinen…

Wort Tracker

Wenn man in 30 Tagen 50.000 Wörter schreiben möchte, sind das etwa 1.667 Wörter am Tag. Ein Wort Tracker hilft dabei, jeden Tag zu sehen, wie weit man gekommen ist. Meinen Tracker habe ich mir nicht selbst ausgedacht, sondern einfach von Boho Berry abgemalt. Allen BuJo Enthusiasten ist sie sicherlich ein Begriff. Auch sie ist dieses Jahr bei Nanowrimo mit dabei und hat in einem Blogpost ihr Nanowrimo Bullet Journal vorgestellt. Schaut vorbei, wenn ihr noch Inspiration braucht.

Kaffee

Ich bin ja ein großer Kaffee-Trinker, daher ist Kaffee eigentlich auch ein täglicher Begleiter von mir. Da ich aber vor allem am Morgen schreiben werde, brauche ich ihn noch dringender. Außerdem ist er einfach köstlich und im November ist es kalt, da ist es schön ein heißes Getränk in den Händen zu halten.

Snacks

Sollte ich mich aufraffen können abends zu schreiben, werde ich den einen oder anderen Snack benötigen (morgens hab ich ja mein Frühstück). Viele andere Teilnehmer haben hier zu Süßigkeiten gegriffen. Ich weiß aber nicht, ob das eine so gute Idee ist. Viel Zucker vor dem einschlafen und das einen ganzen Monat lang? Und danach ist Dezember und praktisch Weihnachten, wo auch jede Menge Süßkram gegessen wird? Oh oh…. Naja, hin und wieder sollte das ok sein. An den anderen Abenden werde ich versuchen bei Obst oder Nüssen zu bleiben.

Outline

Das mit der Plannung ist ein kontroverses Nanowrimo Thema. Die einen schteiben frei von der Leber, die anderen brauchen einen Plan. Ich bin ein Mensch, der in jeder Lebenslage einen Plan hat, daher könnt ihr euch vorstellen, dass ich mich zur letzteren Kategorie zähle. Für mich bedeutet das, dass ich die verschiedenen Akte vorbereitet habe. Ich weiß, wie meine Geschichte startet, wie sie endet und was zwischendurch passiert. Das hilft mir dabei, nicht vor dem leeren Blatt zu sitzen und nicht weiter zu wissen. Auch das kostet Zeit und diese ist im November rah.

Playlist

Eine eigene Playlist zum schreiben ist etwas, das ich dieses Jahr ausprobieren möchte. Ich habe von verschiedenen Seiten gehört, dass viele Autoren Hintergrundmusik nutzen um in “Schreibstimmung” zu kommen. Für die Arbeit habe ich auch eine spezifische Playlist, für Aufgabeb, bei denen ich mich sehr konzentrieren muss und nicht gestört werden will. Ich freue mich schon darauf ein paar Songs passend zu meiner Geschichte auszusuchen.

Duftkerze

Noch so eine Sache, die ich dieses Jahr testen möchte und die als Teil einer Schreib-Routine agiert. Ich habe die Hoffnung, dass der immer gleiche Duft und die gleiche Playlist in meinem Kopf einfach einen Schalter umlegen und mein Gehirn auf “Schreiben” polt.

Habt ihr euer Suvival-Kit schon zusammengestellt? Was darf bei euch nicht fehlen?

 

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